Landy (seit Aug. 2000)
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Landrover
Defender 110er 300 TDI, Bj. 97, EZ. 2000 |
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Nach 9 Reifenpannen auf unserer Kaokofeldtour 2004 wurde der Wagen 2005 mit 265er Goodrich Mud - Terrain - Reifen nachgerüstet und später mit extra starken Emuspiralfedern und Stoßdämpfern. So ist er nun 4 cm höher und weitaus härter in der Federung als zuvor. | |
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Eine große Lade im Heck und ein zweckmäßiger Umbau folgten 2006. Auf der Grundlage eines geschweißten Rohrrahmens wurde eine durchgehende erhöhte Fläche geschaffen. Der Rohrrahmen besteht aus 2 Teilen, da er sich sonst nicht einbauen lässt. | |
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Unter und auf der
durchgehende Fläche können Plastikboxen verstaut werden. In Notfällen
kann diese Fläche auch als Schlafplatz genutzt werden. So lassen sich jetzt
15 Transportboxen übersichtlich und fest verzurrt im Fahrzeug unterbringen.
Damit wurde das 2 Alukistenundvieletaschensuchwühlsystem durch ein neues 15
Plastikkistenübersichtsystemsystem ersetzt. Auch haben wir den Kühlschrank gut zugänglich
und einen dritten Notsitz in der Fläche mit integriert. |
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Eigentlich nicht viel Schnickschnack, sondern nur die Dinge die man wirklich benötigt.. | |
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2009 wurde neu angeschafft ein Luxuszelt in 140 cm Breite, dafür musste die Reling des Dachträgers abgeschnitten werden. Auch die Küche ist nun unter Dach, um die Regenschutzvorrichtung für das Heck anzubringen, wurden die Leiter und der Doppelgasflaschenhalter gekürzt. Hinzu kam eine weitere Bespannung für das seitliche Vordach um bei Regen und Wind auch dort sitzen zu können. Eine Batteriekontrollanzeige leuchtet nun am Armaturenbrett, um etwaige Energieeinbrüche im Voraus zu kalkulieren. Der neue robuste Duschsack ist aus Schlauchbootmaterial gearbeitet, er verbleibt auf dem Dach im Ersatzrad und ist über einen Schlauch zu bedienen. | |
Sani (Febr. 1999 bis
2000)
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1999 kaufte Uwe sich in Südafrika einen möglichst billigen 4x4 Geländewagen. Der Nissan - Sani gilt als Hardtail Bukkie und wurde in Südafrika gebaut. Leider war das ganze Fahrzeug mit seinem 4 Zylinder Benziner mit 70 PS reichlich untermotorisiert. Tiefer Sand und harte Steigungen ließen den Temperaturmesser beängstigend in den roten Bereich steigen. Trotzdem hat er uns gute Dienste bis einschließlich 2000 geleistet. Wir waren in Südafrika, Namibia, Lesotho, Botswana und Simbabwe unterwegs. Hier und da gab's dann auch mal ein Problem, aber sie ließen mit viel Glück doch immer wieder beheben. An Zusatzausrüstung hatten wir lediglich in ein GPS, Dachgepäckträger und ein Dachzelt investiert. |
| Alles wieder gut gegangen! | |
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| Der Sani kocht am Spreetshoogte Pass / Namibia |
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