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Kapstadt -> Grenze Namibia Namibia Grenze Namibia -> Kapstadt

 

Namibia / Richtersfield 2000

 

Unsere Tour Kapstadt bis hoch nach Lüdritz

 

 

 

vom 28 November bis 05 Dezember

 

 

Dienstag, 28. November 2000

 

Ein neuer Sommer in Südafrika. Uwe verbrachte bereits 5 Wochen in Kapstadt, Gabi ist am 20.11 eingeflogen. Nun sind wir mit 2 Fahrzeugen nach Namibia aufgebrochen. Das zweite Saniteam (Typ des Fahrzeugs) stellen Edith und Werner, unsere Nachbarn aus Parklands. Es geht, wie schon so oft, die N7 hinauf nach Namibia, erst vorbei an endlosen Getreideanbauflächen, dann durch das fruchtbare Citrusdal, welches vom Elephantsriver gespeist wird. Vom Westerncape aus erreichen wir in das Northercape mit dem Namaqualand. Hier ist die Vegetation nur noch sehr spärlich und das fruchtbare Land geht über in die wüstenhafte Gegend Namibias. Kurz vor Steinkopf biegen wir von der N7 ab um auf einem schönen Platz, zwischen aufgetürmten Felsen, auf einer Anhöhe unser Camp zu beziehen.

 

KM 595

WP001 = Abzweig

WP002 = Camp1

 

Mittwoch, 29. November 2000

 

Kurz nach Sonnenaufgang ist die ganze Crew wieder auf den Füßen. An Steinkopf vorbei ist es nicht mehr weit bis zum Orange, der hier die Grenze zwischen Namibia und Südafrika bildet.

   

Die Steinwüste zeigt ihren Charakter in Form von Felskegeln und Kuppelbergen, in den Farben braun bis rostrot. Von über 1000 Meter Höhe tauchen wir auf ungefähr 300 Meter Höhe hinab bis wir schließlich den Orangeriver erreichen. Er schlängelt sich durch eine bizarre, trockene Landschaft und schafft somit eine Oase in der glühend heißen Gegend.

Grenzübergang  
   

Beidseitig an den Ufern wird Obst und Wein angebaut. Bei Noordoewer biegen wir links ab um flussabwärts auf der Seite Namibias dem Orange entlang zu fahren.  Wir sind erstaunt in welch gutem Zustand sich die Piste befindet. Wieder treffen wir auf eine Oase, hier wird Wein angebaut. Die Arbeiter leben in einer großzügig angelegten Schilfsiedlung.

   
Dorf Weinbauprojekt am Oranje Bad im Oranja
   

Zeit für eine Rast am Orangeriver welcher zu einem Bad einlädt. Gabi und Uwe durchqueren den Fluss indem sie gegen die Strömung ankämpfen müssen. Richtung Rosh Pinah geht’s flussabwärts weiter durch den Fishriver Nationalpark. Auf der Südafrikanischen Seite erstreckt sich der Richtersfield NP. Auch sichten wir hier und da Diamantminen. Später durchqueren wir das Flussbett des Fishrivers, welcher nicht allzu viel Wasser mit sich führt. Uwe stellt sich die Frage, ob man nicht entlang des Flussbettes bis Ai Ais fahren kann.

   

Schließlich führt dann die Route weg vom Orange, wir kommen nach Rosh Pinah, das nur eine Bergbausiedlung ist. Auf der C13, die beidseitig von Tafelbergen gesäumt ist, schweben wir nur so die Piste entlang. Rund 60 Km vor Aus finden wir auf einer Anhöhe einen guten Platz zum Nächtigen. Hier bläst ein heftiger Wind und die Wildbienen laben sich an unserem Duschwasser.

  Camp kurz hinter Rosh Pina
   

KM 935

WP003 = Rast- und Badeplatz am Orange

WP004 = Camp2

 

Donnerstag, 30. November 2000

 

Heute sind alle bereits vor Sonnenaufgang aufgestanden, der Wildbienen wegen. Allerdings zeigen sich diese Biester auch schon vor Sonnenaufgang. Es ist angenehm warm. Das weiche Morgenlicht begleitet uns die ersten Stunden. Die Tafelberge rechts und links der Ebene werfen noch ihre Schatten. War die Gegend abseits des Orangerivers annähernd vegetationslos, so bewegen wir uns jetzt über eine Grasebene, allerdings vertrocknetes Gras. Von weitem macht es den Anschein, es handelt sich um abgeerntete Getreidefelder. 

   

Was für ein Leben hier in der Trockenheit. Wann hat es hier wohl das letzte mal geregnet. Die Regenzeit in Namibia ist normalerweise von Januar bis April. Die Karasregion, das Gebiet der Namas, hat wohl etwas von dem Winterregen aus der Kapregion abbekommen. Die Piste ist, wie könnte man das anders in Namibia erwarten, einwandfrei, und wir flitzen bis nach Aus.

Richtung Aus auf der Pad  
   

Hier treffen wir auf die B4, die Asphaltstraße zwischen Keetmanshoop und Lüderitz. Noch 100 KM bis Lüderitz, die ehemalige Diamantenstadt aus Deutsch Süd West. Hier hat Deutschland angefangen Kolonialgeschichte zu schreiben. Die Straße führt annähernd geradeaus nach Lüderitz. Rechts der Namib Naukluft Park, links das Diamantensperrgebiet.

   
Wildpferde bei Aus Wahre Wüstenschiff
   

Kurz hinter Aus sichten wir ein paar Wildpferde. Es soll sich um Trakhener der Kolonialisten oder aber Pferde aus der Zucht von Herrn von Wolf handeln, dem Erbauer von Schloß Duwisib. In Lüderitz angekommen empfängt uns auch gleich der Küstennebel. Wir besichtigen Kolmanskope. Hier hatte der Bahnvorsteher August Storch einen Rohdiamanten gefunden.

   
ehem. deutsche Diamantenmine so sehen sie fertig verarbeitet aus
Deutsche Schutzsoldaten ehem. Deutsche Schule
   

Dann plötzlich interessierte sich auch das Deutsche Reich so richtig für Deutsch Süd West. Zu seiner Blüte erzeugte Kolmanskope 20 % des Diamantenweltmarktes. Heute hat sich alles nach Oranjemund verlegt, werden doch die Diamanten schließlich von Kimberly über den Orange hierher gespült. Noch mehr verlagert sich heute die Suche auf das Wasser. In Lüderitz selbst sind noch eine Reihe kolonialer Bauten zu besichtigen wie z.B. das Postamt, Bahnhof, evang. Kirche, Goerkehaus, Wörmannhaus und viele andere Häuser aus der Kolonialen Vergangenheit. Lüderitz selbst hat heute keine große wirtschaftliche Bedeutung mehr.

   
Lüderitz Evang. Kirche von Lüderitz
   

Die Menschen leben vorwiegend vom Fischfang, Guanoabbau und dem Tourismus. Auf dem Rückweg zeigen sich ein paar Wolken am Himmel. Auf halbem Weg zwischen Aus und Goageb finden wir, wie könnte es anders sein wieder einen wunderschönen Platz zum Campen. Wir sehen keine Menschen, keine Fahrzeuge, fast die völlige Ruhe, wäre da nicht der Wind, dem dann bald ein Donnergrollen folgt mit ein paar Regentropfen. Von dem ganz großen Regenschauer bleiben wir verschont.   

 

KM 1.354

WP005 = Camp3

 

Freitag, 1. Dezember 2000

 

   

Am Morgen alles wieder so eingespielt wie gewohnt. Um 6.30 Uhr brechen wir bereits auf. Auf der B2 geht’s bis Goageb, einer Bahnstation wo wir tanken, und dann weiter bis zur Abfahrt Seeheim. Seeheim selber besteht lediglich aus einer schön gelegenen Lodge, es gibt auch Kaffee. Dann sausen wir weiter bis Hobas wo wir das Permit lösen.

Trans Namib  
   

Der Fishrivercanyon gilt als der zweittiefste nach dem Grand Canyon. Wir genießen den Ausblick unter einem schattigen Dach, betragen doch die heutigen Temperaturen fast 40 Grad Celsius im Schatten. Dann noch schnell zu den beiden anderen Viewpoints. Von einem Abstieg zum River selber nehmen wir abstand, es ist heiß und kein Wasser fließt unten.

   
Fish River Canyon Heißes Bad in Ai Ais mit Edith und Werner
   

Links des Canyons fahren wir bis Ai Ais. Wir haben Glück, denn bald wird  wegen zu viel Hitze alles geschlossen. Hier entspringen heiße Quellen. In ca. 38 Grad warmen Wasser nehmen wir ein Bad im großen Swimmingpool, und das in mitten dieser kargen Wüstenlandschaft. Von einem Pärchen aus München erfahren wir von einem 4x4 Wheel trail hinunter zum Orangeriver.

   

Uwe lässt sich die GPS Koordinaten geben und trägt diese in unsere Route mit ein. Auf der Strecke Richtung Norddoewer finden wir den Abzweig auf den Meter genau. Dann nehmen wir schließlich eine Nebenschlucht, fahren durch ein Flussbett und sind bald, je näher wir an den Orangeriver herankommen von steil aufragenden Felswänden eingerahmt. Hoch begeistert von dieser einzigartigen Kulisse übernachten wir am Fuß der Canyonwände direkt im Flussbett.

  Camp in der Garampschlucht
   

KM 1.743

WP006 = Viewpoint Fishrivercanyon

WP007 = Abzweigung von D316 zum Camchab River

WP008 = Camp4

 

Samstag, 2. Dezember 2000

 

In der Nacht fegte ein heftiger Wind und in der Ferne war wetterleuchten zu sehen. Der große Regen blieb aus. Am Morgen haben wir noch ca. 2 KM bis zum Orangeriver.

   

Dann machen wir wieder halt an dem Platz, wo wir bereits auf der Herfahrt im Orange badeten. Eine Flussdurchquerung ist Pflicht. Dann geht es wieder an dem ermutigenden Projekt der Weinbauplantagen am Orange entlang vorbei, bis wir schließlich wieder in Noordoewer eintreffen.

Truck auf der Pad  
   

Ein kurzer Zwischenstopp, tanken, eine Tasse Kaffee, dann passieren wir die Grenze und biegen gleich in Vioolsdrif rechts ab um den Orange entlang, diesmal auf der anderen Seite, flussabwärts zu fahren. Spätestens als der Weg vom Fluss wegführt, fängt es fürchterlich an zu rütteln. Wir durchfahren eine sagenhafte Landschaft. Hier und da sukulente Pflanzen und Euphorbien, wenn überhaupt, so wachsen in Flusstälern Akazienbäume. Die Landschaft ist felsig in einem rot bis bräunlichen Ton. Der Weg schlängelt sich in Kurven rauf und runter. Schließlich rütteln wir so mehr oder weniger über Eksteenfontain bis Sendelingsdrif, wo wir das Permit für den Richtersfeld NP lösen.

   

Auf der gesamten Strecke, man höre und staune, begegnete uns kein Fahrzeug. Wir sind von der langen Rüttelfahrt alle etwas geschafft und nehmen dann auch gleich Kurs auf das erste Camp Pokkiespram. Hier am Orange bläst ein heftiger Wind und wir sind froh eine windgeschützte Stelle in Ufernähe zu finden. 

  Im Richtersfeldpark
   

KM 1.996

WP010 = Abzweigung vom Orangeriver zur D316 über große Ebene

WP011 = Camp5 Pokkiespram Richtersfield NP

 

Sonntag, 3. Dezember 2000

 

   

Eine ruhige Nacht, sieht man einmal vom Wasserrauschen des Orange und dem Zirpen der Grillen ab. Nach Sonnenaufgang bewegen wir uns wieder aus der Schlucht heraus, überfahren den Brown Pass auf einer wunderschönen 4x4 Strecke. Wir bewegen uns durch einen Garten sukulenter Pflanzen in einer zauberhaften Vielfalt.

Der Park ist auch bewohnt  
   

Was man in einer Gartenabteilung als lebende Steine kaufen kann, kommt hier in fast unbegrenzter Menge vor. Auch sind sehr schön die halfe man, Halbmenschen, welche alle nach Norden ausgerichtet sind, anzuschauen. Auch die Botterboome stehen hier wie kleine Baobabs. Köcherbäume und artverwandte Azaleen zeigen sich überall. Dann fahren wir durch ein Trockenflussbett zum Campplace De`Hope hinab.

   
Mittagspause mit Melone Am Orange entlang
   

Eine kleine Pause bei Wassermelone und wir fahren schließlich dem Orange entlang auf zum Teil sandiger Strecke bis zum Campground Richtersberg, wo wir auf einer schönen Wiese unser Quartier aufschlagen.    

 

KM 2.053

WP012 = Rastplatz De’Hope

WP013 = Camp6

 

Montag, 4. Dezember 2000

 

Alles geht am Morgen seinen gewohnten Gang. Gegen 7.30 Uhr brechen wir auf und fahren das Trockenflussbett hinauf. Es ist immer wieder faszinierend in den sandigen Flussbetten entlang zu fahren. Links und rechts die Auswaschungen. Dann sind Katarakte zu überqueren. Hier vereinigt sich 4x4 Erlebnis mit faszinierender Naturlandschaft. Wir fahren noch zum Kokerboonkloof. Einem Köcherbaumwald in einer Landschaft, man könnte sagen wo die Riesen Murmeln gespielt haben.

   
Skulpturen über Skulpturen
   

Auf Kuppelbergen liegen riesige rund gewaschene Felsen. Man hat den Eindruck, dass diese jeden Moment zu uns herunter rollen werden. Alles zeigt sich in einem leuchtenden orange. Schließlich führt der Weg zurück in Richtung Westen über De Koei zum Helskloof Gate um den Park zu verlassen. Unterwegs erleben wir wieder die vielfältige Vegetation des Parks. Mehr oder weniger fahren wir am Orange entlang bis nach Alexanderbay. Hier eine Farm, dort eine Mine. Alexanderbay ist eine Retortenstadt. Alles dreht sich um Diamanten. Für Uwe eine Gelegenheit seine beiden platten Reifen reparieren zu lassen. Auf asphaltierter Route fahren wir weiter nach Hentjesbay. Uwes Sani bringt es bei starkem Gegenwind auf nur noch 80 km/h. Nach einem Kaffee und Muffins, Uwe hat heute Geburtstag, fahren wir nach Kleinsee. Der Wind fegt uns andauernd Sand entgegen. In Kleinsee wollten wir, wie wir dies 1 Jahr zuvor praktiziert hatten, auf der Asphaltstraße nach Hondeklipbaai fahren. Es handelt sich um ein Dimantengebiet und wir erhalten diesmal kein Permit zum Durchfahren. Also zurück ins Landesinnere Richtung Springbock. Als die Berge beginnen legt sich auch der Wind und wir halten an einem Berghang  zum Übernachten.

   
Uwes Geburtstag und schöne Abendstimmung
   

KM 2.427

WP014 = Camp7

 

Dienstag, 5. Dezember 2000

 

Fast hat uns der Küstennebel in der Nacht eingeholt, es war kühl. Am Morgen zeigt sich die Sonne und es ist wieder angenehm warm. Wir rütteln dann weiter über die Waschbrettpiste bis zur Hauptstadt des Namaqualandes Springbock. Bis Kapstadt sind es auf der N7 noch 550 km. Als wir Springbock verlassen tritt das schon mehrmals aufgetretene Stottern des Fahrzeugs auf. In Steigungen tut sich der Wagen sehr schwer. Wir sind ratlos. Auf Verdacht wechseln wir den Kraftstoffilter aus. Ohne Erfolg. Später steuern wir eine Werkstatt an, heute sind Kommunalwahlen im ganzen Land also arbeitsfrei. Wir leihen uns einen Zündkerzenschlüssel und wechseln mit viel Mühe die Kerzen aus. Eine bringen wir nicht heraus und die ganze Aktion war sowieso sinnlos, denn der Sani stottert störrisch weiter. So können wir unmöglich bis Kapstadt fahren. Wir halten wieder an. Uwe vermutet, dass Dreck im Vergaser sein muss. Aber wie hier eine Düse reinigen. Uwe kennt sich nicht damit aus. Also noch dieses Drecksteil, er ist völlig oelverschmiert, von Verteiler überprüfen. Als Uwe ein Zündkabel lockert zeigt sich, dass der Verteiler lose ist und so seinen Zündzeitpunkt durch verrutschen selber verstellt hat. Wir sind froh eine mögliche Ursache ausfindig gemacht zu haben und stellen nach Gefühl den Zündzeitpunkt ein. Der Sani läuft dann wieder wie Neu. Bei Clanwilliam verlassen wir die N7 um durch die fruchtbare Gegend entlang dem Stausee zu fahren. Wunderschön und zur Nachahmung empfohlen. Auch gibt es einen Zugang zum  See und wir durchschwimmen den hier etwas schmäleren Stausee. Von Citrustal fahren wir über den Mittelbergpass nach Ceres. Überall Wasser und wo man hinsehen kann Obstplantagen. In Ceres befindet sich eine der größten Saftpressen der Welt. Es ist unglaublich welche Mengen hier umgeschlagen werden. Heute ist kein Arbeitstag, wir können uns aber einen Eindruck über die Dimensionen anhand der riesigen Hallen und der schier unbegrenzten Anzahl an Obst- und Gemüsecontainer machen. Es ist schon recht spät und gegen Sonnenuntergang fahren wir durch Wellington, an den Paarlberge vorbei um schließlich wieder in the Mothercity einzutreffen.          

 

KM 3.106

WP015 = Badeplatz Clanwilliamsdamm

WP001 = Wieder zu Hause
 

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