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Kenya |
Unser
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unsere Route in Kenya |
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| Die Missionsstation von Illeret liegt nahe dem Turkanasee, auch Rudolfsee genannt. Die hier leitenden Missionare stammen aus Amerika. Wir bekommen einen herzlichen Empfang. Zwei | ||
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| Tage verdiente Pause und dann verlassen wir den schoenen Platz am Turkanasee. An die 20.000 Krokodile und Hippos sollen im 40 km breiten und 400 km langen See ihr Zuhause haben. Trotzdem hat Uwe hier seinen Kite, zur Freude aller, zu Wasser gelassen. Obwohl wir hier mit dem selben Volksstamm wie in Aethiopien zu tun haben, begegnen uns die Menschen doch sehr viel zurueckhaltender. | ||
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| Nach zwei wilden Fahrtagen mit Dr. Jim, (Missionar und Landroverspezialist, deshalb der Dr.) entlang dem Turkanasee, durch das unwegsame Gelaende des Alleyhoehenzuges erreichen wir Maralal. In der Gegend um Baragoi sind die Samburu und Massai Zuhause. Die Massai, bekannt fuer ihre schoene und kunstvolle Bemalung warten darauf fotografiert zu werden. Gegen Entgeld versteht sich und vorher einen Preis aushandeln empfiehlt sich. 1,5 % der Gesamtbevoelkerung, von 25.838.000 Menschen, machen die Masai aus. Kenya hat eine Flaeche von 580.367 km². Kurz nach Maralal trennen sich unsere Wege. Bald schon sehen wir den Mount Kenia am Horizont auftauchen. Die Landschaft wird immer gruener und fruchtbarer. Wir fahren weiter nach Nanyuki, hier ist eine Inspektion fuer den Landrover faellig. Nanyuki liegt am Fusse des Mount Kenia. | ||
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| Der Mount Kenia ist mit 5.199 Metern der hoechste Berg Kenias und liegt direkt auf dem Aequator. Wir organisieren eine Besteigung des Berges. Ein Fuehrer und ein Traeger begleiten uns auf der 4 taegigen Tour. Die Tagesetappen von Huette zu Huette starten frueh am Morgen, da bereits Mittags fuer gewoehnlich starke Regenfaelle einsetzen. Verschiedene Vegetationszonen werden jeden Tag durchwandert. Der Gipfelsturm um 3 Uhr frueh bei Mondschein hoch in das ewige Eis ist ein unvergessliches Erlebnis. | ||
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| Nairobi die Hauptstadt erwartet uns, hier bekommen wir nun auch unsere Paesse abgestempelt. Mit dem Bus fahren wir in die Innenstadt und geniessen vom 26. Stockwerk des Parteigebaeudes den Blick ueber die muntere Stadt. Internet ist moeglich und alles was das Herz begehrt findet sich hier. Nairobi gefaellt uns gut, wir empfinden die Stadt und ihre Bewohner modern, geschaeftstuechtig und aufgeschlossen. Durch grosse Industrie und Fertigungsanlagen verlassen wir Nairobi in Richtung Namanga und den Amboseli Nationalpark. Vorbei an den Ngongbergen, der Wahlheimat der Schriftstellerin Tania Blixen. Gerade 100 km hinter der Stadt lebt die Mehrheit der Menschen wieder urspruenglich und ist traditionell gekleidet. Das Land ist erstaunlich gruen und die Kuehe sind in einem guten Zustand. | ||
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| Der Amboselipark begruesst uns mit den lange gesuchten Hippos. Giraffen , Zebras , Marabuts sehen wir etwas in Eile auf dem Weg zu Camp. Der Platz ist mitten im Park und bietet nichts ausser einer afrikanischen Nacht in der Wildnis. Ach doch, ein Plumsklo fuer 300 Schilling. Von einem bewaffneten Soldaten werden wir die letzten 60 km zum Tsavopark begleitet. Die Jahreszeit ist nicht gerade guenstig fuer Tierbeobachtungen, das Gras steht hoch und beinahe einmal taeglich regnet es im Park. Dennoch sehen wir Giraffen und Antilopen, sowie Warzenkeiler und Elefanten u.a.. Den Tag beschliessen wir mit einem Buschcamping unter einem riesigen Baobab mit Blick auf den Kilimandjaro, dem hoechsten Berg von Afrika. Unser naechstes Ziel, Mombasa, ist erstickend schwuel. | ||
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| Am Tiwi Beach mieten wir uns fuer einige Tage am Campinglatz ein. Hier packt Uwe nochmals seinen Kite aus und kaempft mit dem boeigen Passatwind. Nachts beginnt es zu regnen und den ganzen Tag danach tut es das auch. Entnervt fliehen wir aus der feuchten, gruenen Hoelle am 16. Mai in Richtung Tanzania. | ||
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