| Home | vor Reise | Tunesien | Libyen | Sudan | Äthiopien | Kenya |
|
| Tansania | Malawi | Sambia | Botswana | Namibia | Südafrika | nach Reise |
|
Sudan |
Unser
Buch zu dieser Tour.Für mehr Infos zu diesem Buch klick hier auf weiter .... |
|
|
|
||
|
unsere Route durch den Sudan |
||
|
|
||
| Am 20.Maerz 01 ueberfahren wir die Grenze zum Sudan. Am Tag darauf reisen wir offiziell im Karabatum ein. Klingt wie aus einem Maerchen aus Tausend und einer Nacht. Karabatum, wir sind da. Die Formalitaeten nehmen beinahe vier Stunden in Anspruch, weniger maerchenhaft. Aber schliesslich ist auch noch eine Einladung des Sicherheitschefs zum Dinner dabei. Die letzten Libyschen Dinar werden hier zu Diesel. Wasser schoepfen wir aus einem 300 Meter tiefen Brunnen. Hier treffen die LKWs ein, die hoch aufgepackt, von Koufra in den Sudan fahren. | ||
|
|
||
|
|
||
| Wieder schluckt uns einen Tag spaeter die Wueste, weitere 650 Kilometer Einsamkeit erwarten uns auf unserem Weg nach Dongola am Nil. Die Oase Dongola bietet eine gute Infrastuktur. Internet war nicht moeglich, aber Telefonate nach Deutschland sind kein Problem. Nach diesen vielen Wuestentagen geniessen wir das Treiben in dem Staedtchen. Nicht gerade eine Hochburg der Zivilisation aber immerhin, da wo es moeglich ist tuckern am Abend die Stromaggregate, wo nicht, bleibt es dunkel. Die Nacht verbringen wir im Hotelzimmer, das beste Hotel am Platz, zusammen mit vielen unzaehligen Muecken. Eine ruhelose Nacht, wir haben genug von der Zivilisation und folgen dem Nil aufwaerts. | ||
|
|
||
|
|
||
|
|
||
|
|
||
| Die Pyramiden von Karima aus der 25. Dynastie liegen vor uns und am Fusse des Jebel Barkal findet sich ein Amontempel und noch gut erhaltene Darstellungen der Aegyptischen Pharaonin Hatschepsut. Hier in der Vegetationszone entlang dem lebenspendenden Nil wohnen viele Menschen, die allesamt sehr freundlich und unaufdringlich sind. Wir durchqueren in zwei weiteren einsamen Tagen das Bayuda Dessert zwischen Karima und Atbara, sozusagen ein Abschneider. | ||
|
|
||
|
|
||
| Von Atbara bis Karthoum haben wir noch etwa 250 km. Fuer die verschiedenen Sehenswuerdigkeiten am Nil entlang koennen wir uns Zeit lassen. Am 1. April besuchen wir Meroe, die ehemalige Hauptstadt des Koenigreiches Kusch, die, wie uns der Reisefuehrer verraet, 30 Pyramiden und verschiedene Baeder aus dem 2. Jahrh. vor Chr. aufzuweisen hat. | ||
|
|
||
| Ueber Musawarat und Naga fahren wir nach Wad Ben Naqa, wo wir die Tempel der meroitischen Kultur besichtigen. Am 3. April treffen wir in Karthum, der Hauptstadt von Sudan, ein. Dazu gehoert Omdurman mit ebenfalls 500.000 Einwohnern. Hier treffen sich der Blaue und der Weisse Nil. Die beiden Fluesse stroemen, als der Nil, dem Mittelmeer entgegen. Fuer uns geht es aber in die entgegengesetzte Richtung weiter nach Gedaref und aethiopische Grenze bei Gallabat. | ||
|
|
||
| Karthum, die Hauptstadt des Sudan wieder verlassend fahren wir durch fruchtbares Ackerland. Immer flussaufwaerts dem blauen Nil folgend, der aus dem Aethiopischen Hochland kommt. Wir haben die Rufe des Muezzin noch im Ohr, als uns schon die Trommeln und Gesaenge der orthodoxen Kirche begruessen. | ||
| Home | vor Reise | Tunesien | Libyen | Sudan | Äthiopien | Kenya |
|
| Tansania | Malawi | Sambia | Botswana | Namibia | Südafrika | nach Reise |